Mein Weg in die Energiearbeit 
Im Alter von 18 Jahren absolvierte ich meinen ersten Reiki-Grad. Reiki und die bewusste Auseinandersetzung mit Energie haben mich auf meinem weiteren Weg begleitet und meine Wahrnehmung immer weiter vertieft. Im Jahr 2015 schloss ich meine Ausbildung zur spirituellen Heilerin ab. Die Ausbildung vermittelte mir unter anderem Grundlagen und Erfahrungen in: Energiearbeit und dem Arbeiten mit EnergiefeldernEnergiezentren und der Energiehülle, der sogenannten AuraMeditation und energetischer Wahrnehmungdem Erkennen und Benennen von Störfeldern im Energiefeldder Auseinandersetzung mit möglichen Entstehungszusammenhängen von Störfeldern, beispielsweise Verletzungen und traumatischen Erfahrungendem Arbeiten mit Heilerenergiedem gemeinsamen Wirken im Heilkreisder Arbeit in Trancezuständender Wahrnehmung und Auseinandersetzung mit der geistigen Weltder Sensibilisierung verschiedener Wahrnehmungskanäle wie Sehen, Hören und Fühlendem Erkennen und Entwickeln der eigenen Wahrnehmungsfähigkeitender Entdeckung des eigenen Kraftfeldes und seiner Potentialedem Berufsbild des spirituellen Heilens sowie beruflichen, steuerrechtlichen und ethischen Grundlagen Ein wichtiger Bestandteil dieses Weges war für mich dabei immer die 
Achtsamkeit im Umgang mit der eigenen Wahrnehmung und die Verantwortung gegenüber dem Menschen, der mir sein Vertrauen schenkt. 

Mein Weg in die Energiearbeit 
Im Alter von 18 Jahren absolvierte ich meinen ersten Reiki-Grad. Reiki und die bewusste Auseinandersetzung mit Energie haben mich auf meinem weiteren Weg begleitet und meine Wahrnehmung immer weiter vertieft. Im Jahr 2015 schloss ich meine Ausbildung zur spirituellen Heilerin ab. Die Ausbildung vermittelte mir unter anderem Grundlagen und Erfahrungen in: Energiearbeit und dem Arbeiten mit EnergiefeldernEnergiezentren und der Energiehülle, der sogenannten AuraMeditation und energetischer Wahrnehmungdem Erkennen und Benennen von Störfeldern im Energiefeldder Auseinandersetzung mit möglichen Entstehungszusammenhängen von Störfeldern, beispielsweise Verletzungen und traumatischen Erfahrungendem Arbeiten mit Heilerenergiedem gemeinsamen Wirken im Heilkreisder Arbeit in Trancezuständender Wahrnehmung und Auseinandersetzung mit der geistigen Weltder Sensibilisierung verschiedener Wahrnehmungskanäle wie Sehen, Hören und Fühlendem Erkennen und Entwickeln der eigenen Wahrnehmungsfähigkeitender Entdeckung des eigenen Kraftfeldes und seiner Potentialedem Berufsbild des spirituellen Heilens sowie beruflichen, steuerrechtlichen und ethischen Grundlagen Ein wichtiger Bestandteil dieses Weges war für mich dabei immer die 
Achtsamkeit im Umgang mit der eigenen Wahrnehmung und die Verantwortung gegenüber dem Menschen, der mir sein Vertrauen schenkt. 
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Ahnen- & Energiefeldschlichtung Ein weiterer wichtiger Bestandteil meiner heutigen Arbeit ist die Ahnen- und Energiefeldschlichtung. Mich fasziniert die Frage, welche Erfahrungen, Prägungen und Beziehungsmuster uns begleiten und welchen Einfluss unsere persönliche Geschichte auf unser heutiges Erleben haben kann. Dabei betrachte ich den Menschen nicht isoliert, sondern in seinem individuellen Lebenszusammenhang. Woher komme ich?Was trage ich mit mir?Was gehört zu mir – und was darf ich vielleicht loslassen? Die Ahnenarbeit bietet für mich einen Raum, um sich mit diesen Fragen bewusst auseinanderzusetzen. 
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Körper · Geist · Seele 
Heute verbinde ich meine Erfahrungen aus der Energiearbeit mit weiteren Bereichen, die meinen persönlichen Weg geprägt haben. Dazu gehören unter anderem: 
EnergetikReikiAhnenarbeitKörperarbeitSymbolikTCM-orientierte Ansätzepositive PsychologieKommunikation 
Aktuell erweitere ich mein Wissen zudem durch eine weitere Ausbildung im Bereich Aura, Chirurgie und Symbolik. Für mich gehören Körper, Geist und Seele zusammen. Manchmal zeigt uns der Körper etwas, bevor wir es gedanklich verstehen. Manchmal beschäftigen uns Gedanken und Gefühle, deren Ursprung wir erst nach und nach erkennen. Und manchmal begegnen uns Themen, die uns mit unserer Vergangenheit, unseren Beziehungen oder unserer Herkunft verbinden. Meine Arbeit möchte Raum geben, diese verschiedenen Ebenen achtsam zu betrachten. 
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Lebenserfahrung ist Teil meines Weges Neben meinen Ausbildungen bringe ich etwas mit, das sich nicht in Zertifikaten festhalten lässt: meine eigene Lebenserfahrung. Mein Leben hat mich durch viele verschiedene Stationen geführt. Ich durfte selbst fühlen, erleben, hinterfragen, wachsen und immer wieder neue Perspektiven kennenlernen – körperlich, emotional, geistig und spirituell. Auch meine Erfahrungen mit narzisstischen Strukturen und schwierigen zwischenmenschlichen Dynamiken im privaten wie im beruflichen Umfeld haben mich nachhaltig geprägt. Sie haben meinen Blick auf Kommunikation, persönliche Grenzen, Beziehungen und die eigene Wahrnehmung verändert. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, einen Menschen nicht vorschnell zu beurteilen oder in eine Schublade zu stecken. Zuhören. Wahrnehmen. Verstehen. Grenzen achten. Das sind Werte, die für mich in jeder Begleitung eine wichtige Rolle spielen. ⸻ Warum jetzt? Lange Zeit habe ich mich nicht bereit dazu gesehen, diesen Teil von mir aktiv nach außen zu tragen. Nicht, weil er nicht zu mir gehört hätte. Sondern weil ich selbst noch meinen Weg gehen durfte. Ich glaube heute, dass manche Dinge ihren eigenen Zeitpunkt brauchen. Die vielen Erfahrungen, die ich in meinem Leben machen durfte, haben mich wachsen lassen und meine Sichtweise verändert. Heute bin ich dankbar, dass ich genau diesen Weg gegangen bin. Und heute fühlt es sich richtig an, das, was mich bereits seit meiner Kindheit begleitet, sichtbar werden zu lassen. Was mich seit meiner Kindheit begleitet, darf heute seinen Raum bekommen. 
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Meine Haltung Ich sehe mich nicht als jemanden, der dir vorgibt, wie dein Weg auszusehen hat. Ich möchte dir vielmehr einen geschützten, wertschätzenden und urteilsfreien Raum bieten. Einen Raum, in dem du ankommen darfst. In dem du wahrnehmen darfst. In dem Fragen entstehen dürfen. Und in dem du dich mit deiner eigenen Geschichte auseinandersetzen kannst. Dabei ist mir wichtig, dass du deine eigene Wahrnehmung und deine Selbstbestimmung behältst. Du bist der Mensch, der seinen Weg geht.Ich darf dich ein Stück dabei begleiten. 
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Mit Dankbarkeit für meinen bisherigen Weg Heute weiß ich: Auch die Zeiten, in denen ich noch nicht bereit war, waren ein wichtiger Teil meiner Entwicklung. Alles hatte seinen eigenen Zeitpunkt. Und so gehe ich heute mit Dankbarkeit, Offenheit und Respekt meinen nächsten Schritt. 
Aylin Neumann

Körper · Geist · Seele